Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 934 of 1880 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 311 of 634 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 4316 of 8644 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 959 of 1930 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 959 of 987 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 3106 of 6224 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 950 of 964 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 1173 of 2358 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 906 of 920 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 1141 of 2294 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
diaphanes

Nutzerkonto

Philippe Lacoue-Labarthe: Vorwort
Vorwort
(S. 7 – 11)
  • Antike
  • Friedrich Hölderlin
  • Übersetzungstheorie
  • Tragödie
  • Theater
  • Poetik

Meine Sprache
Deutsch

Aktuell ausgewählte Inhalte
Deutsch, Englisch, Französisch

Philippe Lacoue-Labarthe

Philippe Lacoue-Labarthe

war Professor für Philosophie und Ästhetik an der Université Marc Bloch in Straßburg und einer der besten Kenner deutscher Philosophie und Dichtung.

Weitere Texte von Philippe Lacoue-Labarthe bei DIAPHANES
Philippe Lacoue-Labarthe: Metaphrasis

Philippe Lacoue-Labarthe

Metaphrasis
Das Theater Hölderlins

Übersetzt von Bernhard Nessler

Klappenbroschur, 96 Seiten

PDF, 96 Seiten, 0.0 MB

»Die beiden hier versammelten Texte haben nur den einen Ehrgeiz: auf der Basis einer in Gang befindlichen Arbeit und von einem praktischen Anliegen her eine Neubewertung jenes Theaters anzubieten. Viel ist da zu tun. Aber ein Schritt vorwärts ist vielleicht gemacht, wenn man anfängt, die Differenz zu ermessen – keiner anderen vergleichbar, scheint mir – die Hölderlin sozusagen anachronistisch zu setzen vermochte, in Bezug auf die spekulative Bemächtigung der griechischen Tragödie, das heißt faktisch des Ursprungs unseres Theaters. Wenn man weiß, welche etwa ästhetischen, politischen, philosophischen Auswirkungen die von mir als spekulativ bezeichnete Interpretation der Tragödie produzieren konnte, wie sie sich von Hegel und Schelling bis zu Heidegger und Nietzsche und Wagner hinweg durchsetzte, so nimmt man den Einsatz wahr, stelle ich mir vor und hoffe es, um den es geht: eine Modernität, die noch und immer neu zu erbringen ist.«