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Raphaëlle Red: Die Afrikas außerhalb Afrikas
Die Afrikas außerhalb Afrikas
(S. 87 – 100)

Raphaëlle Red

Die Afrikas außerhalb Afrikas

PDF, 14 Seiten, 0.0 MB

  • Postkolonialismus
  • Berlin
  • Rassismus
  • Heimat
  • Kolonialgeschichte
  • De-Berlinisierung
  • Kolonialismus

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Raphaëlle Red

Raphaþlle Red studierte Sozialwissenschaften und forschte und lehrte zur zeitgenössischen Literatur der afrikanischen Diaspora. 2022 war sie eine von sechs ausgewählten Autor*innen beim Schwarzen Literaturfestival Resonanzen. Ihr Debütroman Adikou erschien 2024 auf Französisch sowie in deutscher Übersetzung von Patricia Klobusiczky in enger Zusammenarbeit mit der Autorin, wofür beide mit dem Prix Premiere des Institut français Deutschland ausgezeichnet wurden. Adikou wurde 2024 außerdem von Die Zeit als eines der „100 besten Bücher des Jahres“ gelistet und stand auf der Shortlist für den Prix des cinq continents de la francophonie und den Prix Ahmadou Kourouma. Red lebt in Berlin.
Weitere Texte von Raphaëlle Red bei DIAPHANES
Haus der Kulturen der Welt (Hg.): Deberlinisierung

140 Jahre nach dem Ende der Berliner Kongo-Konferenz (1884/85), bei der die industriellen und militärischen Mächte der Zeit über die Aufteilung des afrikanischen Kontinents berieten, setzte ein dreitägiges Programm im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sich mit der Dringlichkeit und den Möglichkeiten einer Deberlinisierung auseinander: dem Prozess, diesen Komplex kolonialer Aneignung zu entflechten und seine Nachwirkungen zu hinterfragen.

 

Dieser Band versammelt Beiträge des Programms und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, Essays, Polemiken und literarische Ansätze, die aus ihm hervorgegangen sind. Durch eine transformative Poetik zwischen kreativem Handeln sowie Formen der Kritik und des Widerstands zeigt er Alternativen zur vorherrschenden Weltordnung und mögliche zukünftige Entwicklungen auf.

 

Mit Beiträgen von Yousra Abourabi, Didier Awadi, Jean Godefroy Bidima, Memory Biwa, Mansour Ciss Kanakassy, Daniele G. Daude, Nikita Dhawan, Mamadou Diouf, Soeuf Elbadawi, Christine Eyene, Tiken Jah Fakoly, N’Goné Fall, Seloua Luste Boulbina, Maame A.S. Mensa-Bonsu, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Simon Njami, Ladan Osman, Raphaëlle Red, Mahamadou Lamine Sagna, Alioune Sall, Felwine Sarr, Ẹniọlá Ànúolúwapọ́ Ṣóyẹmí, Hildegard Titus, Abdourahman Waberi, Hyam Yared

 

Kuratiert von Ibou Coulibaly Diop, Franck Herman Ekra und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung

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