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Cache::read() - CORE/cake/libs/cache.php, line 362
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DataSource::describe() - CORE/cake/libs/model/datasources/datasource.php, line 278
DboMysqlBase::describe() - CORE/cake/libs/model/datasources/dbo/dbo_mysql.php, line 120
Model::schema() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 938
Model::setSource() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 789
Model::__construct() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 483
ClassRegistry::init() - CORE/cake/libs/class_registry.php, line 142
Model::__constructLinkedModel() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 667
Model::__createLinks() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 638
Model::__construct() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 491
ClassRegistry::init() - CORE/cake/libs/class_registry.php, line 142
Model::__constructLinkedModel() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 667
Model::__createLinks() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 638
Model::__construct() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 491
ClassRegistry::init() - CORE/cake/libs/class_registry.php, line 142
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DataSource::describe() - CORE/cake/libs/model/datasources/datasource.php, line 278
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Anish Kapoors »Cloud Gate« Dialog mit dem eigenen Spiegelbild
PDF, 17 Seiten, 0.0 MB
Die Untersuchung spürt am Beispiel der monumentalen Spiegelskulptur in Chicago der zum Ausdruck kommenden Betrachterinvolvierung und dem verwirrenden Spiel von Illusion und Wirklichkeit nach und arbeitet dabei ausgehend von Mieke Bals kulturwissenschaftlich geprägter Narrationsanalyse skulpturspezifische Erzählkonzepte für den Dialog zwischen Artefakt und Rezipient heraus. Basierend auf Bals Definition wird der Barock als Denkfigur auf einer wirkungsästhetischen Ebene untersucht: Wie lässt sich mit ›dem Barocken‹ eine bestimmte Form der Wahrnehmung und Interaktion beschreiben, die nicht von einer kontemplativen, frontalen Anschauung mit fixiertem Standpunkt, sondern von einer engen, räumlichen Verflechtung in zeitlicher Veränderung ausgeht?
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte und Ästhetik der Universität der Künste Berlin. Sie ist auch als Autorin und Kuratorin tätig. Ihre Forschung konzentriert sich auf die Erweiterung des Skulpturbegriffs in Hinblick auf zeitbasierende, vergängliche und immaterielle Phänomene.
Die Künste der historischen Epoche des Barock werden assoziiert mit Opulenz und Übersteigerung, der Lust am Illusionistischen und Theatralischen, einer obsessiven Beschäftigung mit dem Vanitas-Gedanken sowie intermediären Grenzverschleifungen. In diesem großen ›Welttheater‹ dreht sich alles um das Spiel mit Virtualität und Realität, um Täuschung und Enttäuschung inmitten eines komplexen Geflechts von Verweisen, das eingebettet ist in einen Fluss permanenter perspektivischer Verschiebungen. Ausgehend von diesem Geflecht lässt sich das Barocke auch als Geisteshaltung verstehen, die unabhängig von bestimmten historischen Zeiten greifbar wird. Dementsprechend betrachtet dieser Band künstlerische Positionen vom 16. bis 21. Jahrhundert, deren Ideenhintergrund und Verfahrensweisen unter dem Aspekt des Barocken. In den Blick genommen wird auch die daran geknüpfte Diskurs- und Rezeptionsgeschichte.